Einladung zur digitalen Mittagspause am 29. April 2025 (11:30 bis 12:30 Uhr): Ehrenamtliches Engagement im Justizvollzug ist eine besondere und traditionsreiche Aufgabe. Ehrenamtliche bauen eine wichtige Brücke zwischen Inhaftierten und der Gesellschaft, leisten wertvolle Unterstützung und fördern die Resozialisierung. Ihr Einsatz eröffnet neue Perspektiven für die Zeit nach der Haft. In jeder JVA gibt es bereits eine Ansprechperson für Ehrenamtler, welche durch die Landeskoordinierungsstelle unterstützt werden. Ein spannendes Feld auch für Freiwilligenagenturen. In der digitalen Mittagspause informieren Benjamin Heger aus dem Fachbereich Sozialdienst NRW und Tobias Welp aus der Landeskoordinierungsstelle des Ehrenamts in der Straffälligenhilfe über die Voraussetzungen, Einsatzmöglichkeiten und Rahmenbedingungen eines ehrenamtlichen Engagements als Betreuer*in in einer der 36 nordrhein-westfälischen Justiz-vollzugsanstalten.
Am 23. November (Donnerstag) findet von 11:00 bis 12:30 Uhr die nächste digitale Mittagspause statt. Gästin wird sein Christine Wecker vom Verein a tip: tap e. V.
Der gemeinnützige Verein a tip: tap (ein Tipp: Leitungswasser) macht sich stark für den Umstieg auf Trinkwasser aus dem Hahn, um so nicht nicht nur viel Geld, sondern auch Verpackungsmüll, Transport und dadurch CO2-Emissionen einzusparen. Für Freiwilligenagenturen und gemeinnützige Organisationen/Vereine bietet diese Wasserwende zusätzlich gute Gesprächseinstiege in die Frage, was jede*r Einzelne zum Thema Nachhaltigkeit beitragen kann.
Das Centrum für bürgerschaftliches Engagement in Mülheim an der Ruhr, das im Rahmen des „Netzwerks RUHRSchwung“ gemeinsam mit uns die digitale Mittagspause ausrichtet, hat das Konzept nach einer Beratung durch den Verein schon umgesetzt und berichtet von durchweg positiven Erfahrungen.
Der Wechsel auf Leitungswasser ist also nicht nur ein einfacher und effizienter Einstieg in ein nachhaltigeres Leben, sondern kann auch Organisationen niederschwellig beim Thema Nachhaltigkeit voranbringen und sensibilisieren.
Wir freuen und auf Ihre Anmeldung zur digitalen Mittagspause am 23. November über diesen Link:
Bernd Josef Leisen von der Universität Vechta wird am 20.09.2023 von 11:30 bis 12:30 Uhr in einer digitalen Mittagspause (Zoom) einen Einblick in das Projekt ViVerA geben.
ViVerA steht für „Virtuelle Veranstaltungen in der Altenpflege“ und präsentiert eine digitale und ortsunabhängige Lösung für Ehrenamt in Senior*inneneinrichtungen.
Durch die Integration digitaler Freiwilliger werden hybride Freizeitveranstaltungen geschaffen, wie z. B. Musik-Cafés oder Quiz- und Gesprächsrunden in Senior*innenzentren, die eine neue Dimension des Engagements ermöglichen.
Am Donnerstag, 20.10.2022 (17 bis 20 Uhr), wird sich Dr. Beate Bollmann im digitalen Seminar der Westfalen-Akademie „Gewinnung von Freiwilligen“ mit der Frage beschäftigen, welche Anreize Vereine für ehrenamtlich Tätige schaffen und wie sie Freiwillige für die Mitarbeit und ehrenamtliche Funktionsträger*innen für die Vereinsvorstände akquirieren können.
Am Freitag, 21.10.2022 (18 bis 21 Uhr), findet in Gelsenkirchen der Kompaktworkshop „Alle mal herhören!“ zur Presse- und Öffentlichkeitsarbeit statt. Im Workshop nähern sich die Teilnehmenden mit Referentin Mareike Knue einer Strategie, wie diese unter den besonderen Umständen im Ehrenamt erfolgreich und leistbar sein kann.
Die „Auflösung und Verschmelzung von Vereinen“ nimmt am 27.10.2022 (17 bis 19 Uhr) Referent Wolfgang Pfeffer in den Blick und erläutert in dem digitalen Seminar die rechtlichen Grundlagen.
Die Westfalen-Akademie hat sich als Kooperationsprojekt von lagfa NRW, Stiftung Westfalen-Initiative und Westfälischem Heimatbund (WHB) zum Ziel gesetzt, Vereine und gemeinnützige Organisationen im westfälischen Raum und darüber hinaus durch Fortbildungen zu unterstützen.
Am 06. September findet von 11 bis 12 Uhr unsere nächste digitale Mittagspause als Zoom-Meeting statt. Wie können Freiwilligenagenturen und gemeinnützige Organisationen die neue Freiwilligengeneration für sich gewinnen? Was motiviert diese Generation? Wie kann man sie (online) erreichen? Im Jahr 2020 hat vostel.de junge Menschen im Alter von 18 bis 33 Jahren zu ihren Interessen, ihrem Informationsverhalten sowie ihren Bedarfen und Wünschen bezüglich ihres aktuellen und zukünftigen Engagements befragt. Rebekka Hesse (vostel.de) stellt in unserer digitalen Mittagspause ausgewählte Ergebnisse dar und zeigt konkrete Anhaltspunkte für die erfolgreiche Suche nach und die Zusammenarbeit mit jungen Menschen auf.